{"id":321,"date":"2026-01-12T01:50:17","date_gmt":"2026-01-12T00:50:17","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.2.218\/?p=321"},"modified":"2026-01-12T01:50:17","modified_gmt":"2026-01-12T00:50:17","slug":"freiheit-und-fluechtlinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.mgeminn.ddnss.de\/?p=321","title":{"rendered":"Freiheit und Fl\u00fcchtlinge"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-post-date\"><time datetime=\"2026-01-12T01:50:17+01:00\">12. Januar 2026<\/time><\/div>\n\n\n<p>Ein paar Gedanken um das ewige Gejammer um o.a. Themen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leben in der Gesellschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer in einer Gesellschaft lebt, lebt nun mal nicht allein. Da kann dann auch nicht jeder machen was er will, denn: &#8222;<strong>Die Freiheit des Einen endet, wo die des Anderen beginnt!<\/strong>&#8220; (Toller Satz. Stammt glaube ich von Konfuzius).<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem muss ich alles, was ich f\u00fcr mich selbst in Anspruch nehme, auch genau so jedem Anderen zugestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das funktionieren kann, muss sich eine Gesellschaft Regeln geben, an die sich JEDER in der Gesellschaft halten muss. Wie diese Regeln aussehen sollten, sei mal dahingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei uns in Deutschland gibt es solche Regeln. Einige davon sind gar nicht so schlecht, andere k\u00f6nnten meiner Meinung nach in die Tonne. Generell denke ich: je weniger Regeln desto besser. Da das aber mit Sicherheit von einigen zu ihrem pers\u00f6nlichen Vorteil (und zum Nachteil f\u00fcr Andere) ausgenutzt w\u00fcrde, muss es leider Regeln geben. Wer sich nicht daran h\u00e4lt, muss gema\u00dfregelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Einhaltung der Regeln sorgt die Gesellschaft selbst. In unserer Gesellschaft gibt es daf\u00fcr Organe wie insbesondere die Polizei und das Ordnungsamt (auch <strong>EXEKUTIVE<\/strong> genannt).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sanktionen<\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Ma\u00dfregelungen sollen jeden gleicherma\u00dfen betreffen, ungeachtet seiner Herkunft. Dabei ist mit &#8222;Herkunft&#8220; so ziemlich alles gemeint: geografisch, gesellschaftlich, religi\u00f6s, politisch, historisch, geschlechtlich, sexuell-orientiert, politisch&#8230; Ich mache hier mal 3 Punkte f\u00fcr all das was ich nicht genannt habe. Kann und darf jeder f\u00fcr sich selbst erg\u00e4nzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sanktionen, die auf Fehlverhalten erfolgen, sollen dem Fehlverhalten angemessen sein: wenn ich entgegen einer bestehenden Regel eine Zigarettenkippe auf eine \u00f6ffentliche Stra\u00dfe werfe, sollte die Strafe sicherlich geringer ausfallen, als wenn ich genau dieselbe Stra\u00dfe in die Luft sprenge. Und wenn bei dieser Sprengung auch noch Menschen an Leib und Leben gesch\u00e4digt werden, wird eine noch h\u00e4rtere Strafe f\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<p>Parallel zu Bestrafungen gibt es auch indirekt Belohnung f\u00fcr jeden, der sich an die Regeln h\u00e4lt: er genie\u00dft den Schutz der Gesellschaft vor denen, die sich nicht an die Regeln halten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Verst\u00f6\u00dfe gegen Regeln sowie \u00fcber die angemessenen Sanktionen f\u00fcr solche Verst\u00f6\u00dfe darf nat\u00fcrlich nicht willk\u00fcrlich entschieden werden. Bei uns gibt es hierf\u00fcr (ebenfalls an Regeln gebundene) rechtsprechende Institutionen (auch <strong>JUDIKATIVE<\/strong>) mit allem drum herum.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch eine wichtige Anmerkung zur Rechtsprechung: wie das Wort schon sagt,hier geht es um Recht, nicht um Gerechtigkeit! Recht soll objektiv sein, w\u00e4hrend Gerechtigkeit IMMER im Auge des Betrachters liegt!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00c4nderung der bestehenden Regelungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Hin und wieder ist eine Anpassung oder \u00c4nderung bestehender Regeln sinnvoll. Sei es dass existierende Regeln sich als nicht richtig erweisen, sei es dass ge\u00e4nderte Rahmenbedingungen Anpassungen erforderlich machen, oder seien es andere Umst\u00e4nde: Anpassungen sind von Zeit zu Zeit sinnvoll oder sogar zwingend erforderlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Sollen bestehende Regelungen ge\u00e4ndert werden, sieht unsere Gesellschaft GENAU EINE M\u00f6glichkeit vor: die Gesetzgebung (auch bekannt als <strong>LEGISLATIVE<\/strong>)!<\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns gibt es die repr\u00e4sentative Demokratie: Die Mitglieder der Gesellschaft w\u00e4hlen Vertreter, die Gesetzesvorhaben einbringen, diskutieren und gegebenenfalls auch beschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das normale Gesellschaftsmitglied hat drei M\u00f6glichkeiten, in diese Gesetzgebung einzugreifen: Prim\u00e4r sind das die eben erw\u00e4hnten Wahlen, die (wie k\u00f6nnte es anders sein: ebenfalls nach festgelegten Regeln) abgehalten werden. Sekund\u00e4r gibt es auch die M\u00f6glichkeit, sich w\u00e4hlen zu lassen, sei es als Parteiloser, durch Eintritt in eine bestehende Partei oder durch Gr\u00fcndung einer eigenen Partei. Die dritte M\u00f6glichkeit ist, eine Gesetzesinitiative einzubringen, also einen Vorschlag f\u00fcr ein Gesetz bei den gew\u00e4hlten Gesetzgebern einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Befriedigung von Bed\u00fcrfnissen<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Mensch hat gewisse naturgegebene Grundbed\u00fcrfnisse, wie zum Beispiel das Stillen von Hunger und Durst, Heilung bei Verletzung oder Krankheit sowie den Schutz vor der Umwelt (Wetter, Naturkatastrophen&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommen Bed\u00fcrfnisse, die ich mal frech unter dem Begriff &#8222;zivilisatorisch&#8220; zusammenfasse. Dabei denke ich an Dinge wie Mobilit\u00e4t, gesellschaftliche Teilhabe, M\u00f6glichkeiten zur (freien?) Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit oder auch das Genie\u00dfen von Vergn\u00fcgungen jeglicher Art unter Ber\u00fccksichtigung der gesellschaftlichen Regeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen, ben\u00f6tigt man in unserer Gesellschaft Geld: Nahrungsmittel f\u00fcr die vielen Menschen, die mittlerweile auf diesem Planeten leben, werden nicht mehr (wie zu Zeiten der J\u00e4ger und Sammler) in ausreichender Menge von der Natur bereitgestellt, sondern m\u00fcssen von Menschen &#8222;kultiviert&#8220; und produziert werden. Ausreichende H\u00f6hlen als Unterk\u00fcnfte gibt es nicht, der Mensch muss also &#8222;H\u00f6hlen&#8220; (in Form von Wohnraum) bauen. Auch Fortbewegungsmittel wie Fahrr\u00e4der, Autos, Schiffe oder Flugzeuge wachsen nicht auf B\u00e4umen, ebenso wenig wie Kleidung oder Fernseher.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Befriedigung seiner Bed\u00fcrfnisse ist jeder Mensch erst mal selbst zust\u00e4ndig: er muss Geld verdienen, um sich die zur Befriedigung seiner Bed\u00fcrfnisse erforderlichen G\u00fcter kaufen zu k\u00f6nnen. Sollte er aufgrund widriger Umst\u00e4nde (zum Beispiel k\u00f6rperliche, geistige oder seelische Einschr\u00e4nkungen) nicht dazu in der Lage sein, kann (und soll) die Gesellschaft ihn dabei unterst\u00fctzen. <strong>Dies muss aber die Ausnahme sein!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ruf nach Freiheit<\/h3>\n\n\n\n<p>Mal abgesehen von dem Satz von Konfuzius ganz am Anfang: was der Einzelne unter Freiheit versteht ist wohl bei jedem anders.<\/p>\n\n\n\n<p>Der tief Verschuldete w\u00fcnscht sich vielleicht finanzielle Freiheit, der Kranke w\u00fcnscht sich Schmerzfreiheit oder Unabh\u00e4ngigkeit von Medikamenten oder regelm\u00e4\u00dfigen Behandlungen. Der Angestellte w\u00e4re gerne von seinem Chef befreit, die ungl\u00fccklich verheiratete Frau w\u00fcnscht sich Befreiung aus der Ehe.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diejenigen, die st\u00e4ndig meinen, sie d\u00fcrften &#8222;ja nix mehr sagen&#8220; oder sie lebten &#8222;in einer Diktatur&#8220;: in einer Diktatur w\u00fcrdet ihr wahrscheinlich schon allein wegen solcher Aussagen in irgendwelchen Steinbr\u00fcchen oder H\u00e4ckslern verschwinden!<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diejenigen, deren Beleidigungen oder Diffamierungen anderer Personen geahndet werden: Bleibt sachlich und umg\u00e4nglich, ihr wollt auch nicht beleidigt oder verunglimpft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr diejenigen, die sich \u00fcber &#8222;Richtigstellungen&#8220; von ihren Aussagen beschweren: bevor ihr Schwachsinn verzapft, informiert euch. Bevor ihr nachplappert, denkt nach. Jeder Mensch kann irren. Aber wenn irgendjemand eure Aussagen sachlich in Frage stellt, hat das seinen Grund. Wer dann falsch liegt (ob ihr oder der &#8222;Korrigierende&#8220;) ist erst mal zu betrachten. Eine sachliche Auseinandersetzung kann nur beiden nutzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jetzt wird\u2019s konkret<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach obigen Vorbemerkungen folgen jetzt einige direkte Schlussfolgerungen:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-contrast-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8d09ad834dbb92ae5ef4cc4ee302cae\">Jeder muss sich an die Regeln der Gesellschaft halten!<\/h4>\n\n\n\n<p>Das gilt f\u00fcr hier geborene Menschen genauso wie f\u00fcr Einwanderer. Dabei spielt es keine Rolle, warum oder woher die Menschen hier sind. Ob es eingeladene Arbeitskr\u00e4fte sind oder Kriegsfl\u00fcchtlinge, politisch Verfolgte oder Millionenerben, pubertierende Jugendliche oder Politiker jeder Couleur.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer gegen Regeln verst\u00f6\u00dft kriegt eine auf den Deckel! Dabei finde ich verharmlosende Argumente, wie &#8222;schwere Kindheit&#8220;, &#8222;unter Einfluss von Drogen oder Alkohol&#8220;, &#8222;vom Krieg (in der Heimat) traumatisiert&#8220; oder andere &#8222;mildernde Umst\u00e4nde&#8220; nicht in Ordnung!<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei werden deutsche Staatsb\u00fcrger nat\u00fcrlich mit deutschen Mitteln gema\u00dfregelt, das hei\u00dft im Falle von schwereren Vergehen in deutsche Gef\u00e4ngnisse gesteckt. Bei Einwanderern ist die Abschiebung in die Heimat zu erw\u00e4gen und wie ich finde zu bevorzugen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00c4nderung der hier herrschenden Regeln erfolgt nur nach hier herrschenden Regeln!<\/h4>\n\n\n\n<p>Auch das gilt f\u00fcr Alle! Kein &#8222;Reichsb\u00fcrger&#8220; kann hier ein K\u00f6nigreich ausrufen oder die Bundesrepublik Deutschland abschaffen, um die Weimarer Republik oder Kaiser Wilhelms Reich wieder einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein krimineller &#8222;Clan&#8220; hat das Recht, in unserer Gesellschaft Familienfehden oder Blutrache oder sonstigen Unsinn durchzuf\u00fchren!<\/p>\n\n\n\n<p>Keine extremistische Bewegung hat das Recht, unter dem Deckmantel der Religion hier einen &#8222;Gottesstaat&#8220; oder die &#8222;Scharia&#8220; einzuf\u00fchren. Wenn solche Gruppierungen Lebensumst\u00e4nde &#8222;wie in der Heimat&#8220; wollen, sollen sie &#8222;in die Heimat&#8220; zur\u00fcckkehren. Wenn es dort so toll ist: warum sind sie dann hierher gekommen?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Jeder muss seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten!<\/h4>\n\n\n\n<p>Ausnahmen hiervon wurden oben schon angedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Einen bedeutet das, dass die wenigen deutschen Staatsb\u00fcrger, die lieber von &#8222;B\u00fcrgergeld&#8220; oder &#8222;Grundsicherung&#8220; (oder wie auch immer das zu unterschiedlichen Zeiten genannt wird) leben statt zu arbeiten, nur noch so viel erhalten sollten, dass sie gerade noch am Leben bleiben. Vielleicht sollte man sie in Gemeinschafts-Unterk\u00fcnfte stecken und mit ausreichend Nahrung versorgen. Einmal pro Woche kommt ein Arzt, Fernseher oder Computer gibt es in geringer Anzahl in Gemeinschaftsr\u00e4umen. F\u00fcr Instandhaltung und Sauberkeit sind sie selbst verantwortlich. Die Gesellschaft greift nur bei Regelverst\u00f6\u00dfen ein (in Form von Judikative und Exekutive). Luxus gibt es keinen!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Anderen bedeutet es, das auch Einwanderer f\u00fcr ihren Unterhalt sorgen m\u00fcssen. Um ihnen das zu erm\u00f6glichen, werden wo erforderlich Sprachkurse angeboten, denn in Deutschland spricht man deutsch. Das hat einen ganz einfachen und pragmatischen Grund: der der deutschen Sprache nicht m\u00e4chtige Einwanderer muss nur eine Sprache lernen. Ich kann nicht stattdessen von allen Deutschsprachigen, mit denen er in Kontakt kommen k\u00f6nnte, verlangen, viele ausl\u00e4ndische Sprachen zu lernen: immerhin kommen Einwanderer mit unterschiedlichen Muttersprachen bei uns an. Auch hier: wer nicht will kommt in Gemeinschafts-Unterk\u00fcnfte, und zwar gemischt mit oben erw\u00e4hnten &#8222;Kandidaten&#8220;. Es wird kein Unterschied zwischen deutschen und nicht-deutschen &#8222;Verweigerern&#8220; gemacht. Ebenso wenig werden f\u00fcr irgendwelche Gruppen gesonderte Einrichtungen zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Die Mehrheit bestimmt die Regeln!<\/h2>\n\n\n\n<p>Und das sind in Deutschland nun mal Deutsche!<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft: jeder hat das Recht auf freie Aus\u00fcbung seiner Religion. Aber die Allgemeinheit darf dadurch nicht beeintr\u00e4chtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft auch: in Deutschland ist der Verzehr von Schweinefleisch durchaus \u00fcblich. Niemand, auch kein muslimischer Vertreter, kann fordern, in Kantinen von Schulen oder Arbeitspl\u00e4tzen Schnitzel zu verbieten. Wer kein Schnitzel essen will, wird nicht dazu gezwungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie ist das mit der Vollverschleierung? Eigentlich ist mir das egal, aber es gab in Deutschland mal ein &#8222;Vermummungs-Verbot&#8220;. Gibt es das nicht mehr? Denn dagegen w\u00fcrde eine Burka eindeutig versto\u00dfen. Und Kopft\u00fccher? So lange ist es noch gar nicht her, dass Kopft\u00fccher auch von deutschen Frauen gerne getragen wurden. Nur weil es nicht mehr der aktuellen Mode entspricht muss man es wohl kaum verbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt hei\u00dft das vor allem: Toleranz ja, solange die Gemeinschaft nicht leidet. Und zwar Toleranz von jedem! <strong>Aber: unsere Regeln gelten<\/strong>! Wer das nicht akzeptieren kann oder will, soll versuchen die Regeln gem\u00e4\u00df unserer Verfahren zu \u00e4ndern, oder muss dorthin gehen wo ihm die Regeln mehr zusagen!<\/p>\n\n\n\n<p>Und was ganz generell Einwanderung betrifft: bitte denkt alle daran dass auch Eure Vorfahren aus Afrika \u00fcber den Nahen Osten hier eingewandert sind. Ist zwar schon eine Weile her (einige 10.000 Jahre), aber die Tatsache bleibt bestehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein paar Gedanken um das ewige Gejammer um o.a. Themen. Leben in der Gesellschaft Wer in einer Gesellschaft lebt, lebt nun mal nicht allein. 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